Veröffentlich am 2. Februar 2010 von Daniela | 2 Kommentar(e)
“…I got you Babe…” Der Groundhog-Day, der in einigen Regionen der USA jährlich am 02. Februar gefeiert wird, wurde einem breiteren Publikum mithilfe des Films “Und täglich grüßt das Murmeltier” bekannt. In eben jenem muss der Hauptdarsteller (Bill Murray) diesen von ihm verabscheuten Tag immer und immer wieder durchleben, ohne zu wissen, wie er diesen Fluch brechen kann. Erst als er durch eine Art Selbstläuterung zu einem besseren Menschen kuriert wird, kann er sich aus der Dauerschleife befreien und findet dabei auch noch, in Form seiner Assistentin, die große Liebe.
Wer wünscht sich nicht manchmal einen gewissen Tag noch einmal zu erleben? Oder die Chance, die eine oder andere Situation nochmals, besser, durchlaufen zu können? Verpasste Gelegenheiten wahrzunehmen oder eigenes Fehlverhalten korrigieren zu können? Doch auf der anderen Seite sind es genau diese Erfahrungen, die uns lehren etwas besser zu machen. Gefangen in einer Zeitschleife werden wir aller Vernunft nach wohl nie sein, aber aus Fehlern lernen können wir immer!
Wir wünschen euch einen fantastischen Murmeltiertag!
@lisa101 Ja, der Gedanke ist durchaus verlockend. Aber wie du schon meintest, die Konsequenzen lassen sich schwerlich abschätzen. Vielleicht würde man sich mehr verbauen, als das man etwas rettet. So müssen wir halt im Nachhinein schlauer werden.
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um: 15:33 Uhr
den film kenn ich :-)…schon mehrere male gesehen und trotzdem bleibt man auf dem programm hängen, wenn er dann mal wieder im tv läuft…
hm man hat die möglichkeit einen tag nochmal zu erleben und könnte fehler korrigieren klingt ziemlich verlockend…aus fehlern lernt man das ist richtig…ich glaube allerdings auch, dass wenn die möglichkeit besteht gewisse dinge zu ändern wir diese doch ergreifen würden…selbst wenn die antwort auf die frage, welche auswirkung dies auf unser weiteres leben hätte, ungewiss wäre…